BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.34.1//EN
X-ORIGINAL-URL:https://visitdessau-com.datel-dessau.de/
X-WR-CALNAME:Visit Dessau
X-WR-CALDESC:Tourismusportal der Stadt Dessau-Roßlau
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-77487ac14aa5a4e7e5521642407eea5c@visitdessau-com.datel-dessau.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260210T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260210T200000
DTSTAMP:20260205T150720Z
CREATED:20260205
LAST-MODIFIED:20260205
PRIORITY:5
SEQUENCE:1
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Vortrag: Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller
DESCRIPTION:„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.\nAls Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.\nFriedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.\n
URL:https://visitdessau-com.datel-dessau.de/veranstaltung/vortrag-ein-freund-indiens-der-philologe-friedrich-max-mueller/
ORGANIZER;CN=Stadtarchiv Dessau-Roßlau:MAILTO:stadtarchiv@dessau-rosslau.de
CATEGORIES:Vortrag
LOCATION:Heidestraße 21, 06842 Dessau-Roßlau
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://visitdessau-com.datel-dessau.de/wp-content/uploads/2026/02/Max-Mueller.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
